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Hude


"Klosterschänke"


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KLOSTERSCHÄNKE



Foto Klosterruine Hude, Reste Backsteinmauern von 12425 neben dem Restaurant Klosterschänke Hude, Bremen umzu, Restauranttipps Bremen, Ausflug

KLOSTER DER ZISTERZIENSER



Von-Witzleben-Allee 3
27798 Hude
Tel. 04408 - 77 77

ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo-So ab 12 Uhr






Besucher: 5584

Historische Anlage | Große Speisekarte | Ideal für Feiern

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"Klosterschänke Hude"

Eine von hohen Bäumen gesäumte Allee, ein plätschernder Bach, an dem ein idyllischer Spazierweg entlangführt, die imposanten Überreste eines alten Zisterzienserklosters und mittendrin ein Gasthaus, in dem man gutbürgerlich essen, übernachten und sogar Ferien machen kann. Motto: "Schlafen und Schlemmen hinter Klostermauern."

Schlemmen im Kloster

Die Klosterruine Hude ist ein romantischer Ort im Oldenburger Land, inmitten hoher Bäume, für Ausflügler, die bei Kaffee und Kuchen im Garten sitzen wollen ein ebenso schönes Ziel wie für Brautpaare, die sich in der nahe gelegenen Kirche trauen und hinterher in der Klosterschänke die Hochzeitsfeier kulinarisch ausrichten lassen.

Historische Anlage

Vom Kloster aus dem Jahr 1232 stehen nur noch eine Ruine, hohe, rote Backsteinmauern. Diese Überreste wurden in den 1985/90er Jahren restauriert. Die Geschichte des Klosters kann man im kleinen Museum gleich nebenan kennen lernen. Hier ist auch das Modell der ehemaligen Klosteranlage zu besichtigen.

Schönes Ausflugsziel

In der ehemaligen Brauerei des Klosters wird geschlemmt, von asketischem Mönchsleben keine Spur. Die Speisekarte der Klosterschänke Hude ist vielfältig und bietet natürlich ein Klosterbräu an, außerdem viele regionale Spezialitäten. Die Auswahl ist groß - vom Friesenschnitzel über eine üppige Klosterplatte, Entenbrust und Lammbraten bis zur Speck-Scholle, gedünstetem Hecht und Spezialitäten vom Lavasteingrill. Außerdem hausgemachter Kuchen. Hier ist man auf viele Gäste bestens vorbereitet und richtet Hochzeiten, Geburtstage oder Jubiläumsfeste aus.

Natur und Kunst

Anschließend den "Wanderweg Huder Bach" entlang zu gehen, tut einem vollen Magen gut, ist für Freunde idyllischer Natur ein Genuss und bringt nach der Kochkunst "echte" Kunstüberraschungen. Nach ca. 1,6 Kilometern trifft man auf das Skulpturenufer: Auf einer großen Wiese sind rund 20 Plastiken des Künstlers Wulf E. Schultz aus Holz, Stein und Stahl aufgebaut.