Restaurantführer
Bremen Ost
Steintor-Viertel


"Médoc"


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MEDOC


Friesenstraße
28203 Bremen


Öffnungszeiten:
täglich 12 - 02 Uhr






14004

Gute vollwertige Küche | Einfallsreiche Gerichte | Stammpublikum

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"Médoc"

"Médoc" 2010 unter neuem Name "Medoo"

Das MEDOC liegt etwas abseits in der Friesenstraße im Steintor, gegenüber dem Theater "Szenario". Für viele Gäste und Viertelbewohner ist es der Geheimtipp schlechthin, denn Güte und Vielfalt der Speisen halten seit Jahren ihr Niveau.

Hausbier und Crèpe

Das Medoc ist kein verspieltes oder gestyltes Szene-Lokal. Es ist eine Mischung aus Bistro und Kneipe, gemütlich und leicht alternativ, mit einer Speisekarte, die es in sich hat. Zwei Seiten lang sind allein die süßen und salzigen Crèpe-Variationen, eine Spezialität im MEDOC, das außerdem saubere und gute Weine anbietet, ein "Hausbier" und selbstgebackenen Kuchen.

Keine Küche "von der Stange"

Mittagstisch bekommt man ab 12 Uhr bis 17.30 Uhr und dies in beachtlicher Vielfalt: Ein Menü mit zwei oder drei Gängen, je nach Wahl. Mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch, ganz nach Wunsch. Außerdem Aufläufe, Suppen, fantasievolle Salate und kleine Gerichte. Die Preise liegen unter 8 Euro, es gibt immer selbstgebackenes Brot. Die Speisen sind selbst erdacht und selbst gemacht, das ist keine Küche "von der Stange".

Vollwertig und einfallsreich

Vollwertig, gesund und im besten Sinne biodynamisch ist das solide, einfallsreiche und schmackhafte Grundprinzip. Im Lauch-Kartoffelauflauf steckt eine Schicht Weizenkörner, im Salat finden sich neben Rucola, geraspelten Möhren und Champignons auch rote Linsen oder Reis. Das Pesto zum Fisch ist aus Bärlauch zubereitet und die äußerst schmackhafte Kürbis-Orangensuppe hat noch "Biss", sprich: sie ist nicht zu fein püriert und trotzdem leicht genug für eine Vorspeise.

Institution im Viertel

Im Medoc gibt es auch so was Exotisches wie Getreidekaffee, in all den Zubereitungsformen, in denen auch ganz normaler Espresso oder Capuccino serviert wird. Hier isst und trinkt man individuell, außerhalb von Kochbüchern auf Hochglanzpapier oder TV-Kochstudios. Kein Wunder, dass das Médoc ein großes Stammpublikum hat und im Viertel seit langem eine kulinarische Institution ist.