

Vor dem Steintor 152
28203 Bremen
Tel.: 0421 794 81 66
Mo - Sa 12 - 15 Uhr
und 17.30 - 23 Uhr
So 16 - 23 Uhr
Mittagstisch
6995
Vielfältige Speisekarte | Gut zubereit | Preisgünstig
Die "Düfte eines chinesischen Junimorgens" sind hier täglich zu schnuppern, so heißt eine Spezialität mit Hummerkrabben, mit 14.20 Euro übrigens das teuerste Gericht.
Die Preise sind sehr moderat, der Mittagstisch ist mit fünf bis knapp sieben Euro incl. Vorspeise wirklich preisgünstig.
Das Mekong ist schlicht, aber man isst hier gut und original asiatisch: Knusprig gebratene Ente oder zartes Hühnerfleisch mit Aubergine, grünen Bohnen,
Paprika und Bambussprossen in fein sämiger Kokosmilchsauce mit rotem Chili, Hühnerfleisch mit Chili und Erdnüssen oder gebackenes Fischfilet süß-sauer gehören zu den Mittagstisch-Spezialitäten.
Dazu werden körniger Reis und als Vorspeise nach Wahl ein frischer Salat, eine knusprige Frühlingsrolle oder eine kräftige Gemüsesuppe mit Sojastreifen serviert. Das ist üppig für nur 6.10 Euro!
Huhn, Rind, Schwein, Ente, Fisch und Krabben, geröstet, gegrillt oder gekocht, in zahlreichen Gemüsekombinationen, scharf oder süß-sauer - die Karte lässt auch für Vegetarier keine Wünsche offen.
Die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Landesküchen sind auf der Karte blau oder gelb gekennzeichnet. Wenn es besonders scharf ist, warnen eine und manchmal auch zwei rote Chilischoten auf der Karte.
Mittags ist reger Betrieb im Mekong, wenn auch weniger drinnen an den gedeckten Zweier- und Vierertischen mit insgesamt 26 Plätzen. Viele Gäste bestellen persönlich oder telefonisch, um zehn Minuten später ihre Speisen in praktischen Behältnissen mitzunehmen, die die Wärme halten.
Dass in China Wein angebaut wird, wissen wir seit Marco Polo das Land bereiste. Die rasante Wirtschaftsentwicklung Chinas belebt diese alte Tradition wieder. Im Mekong kann man die leichte Alltagsvariante vom Chinawein probieren, weiß oder rot, trocken und aromatisch.
Wer mittags Wein nicht pur trinken möchte, dem liefert die "Scholle" aus Weißwein den heiteren Beweis, dass viele Asiaten ihre Schwierigkeiten mit dem Buchstaben "r" nicht verstecken.