Restaurantführer
Bremen Mitte
Schlachte


"Osteria"


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OSTERIA


Schlachte 1
28195 Bremen
Tel.: 0421- 339 82 07

Öffnungszeiten:
Mo - Sa 12 - 15 Uhr
Abends 18 - 24 Uhr
So 18 - 24 Uhr
So geschlossen

"La scienza in cucina e l'arte di mangiare bene"

"Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Geniessens"
Kosmos Verlag
Stuttgart 2005
19.95 Euro




11726

Passable Küche Italiens | Keine Pizza | Kochbuch für den Koch

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"Osteria"

Die OSTERIA bietet eine große Auswahl an Fisch - und diesem Angebot sollte man auch mittags folgen, denn der Gast kann ihn nicht nur vor seiner Zubereitung in aller Schönheit begutachten, er kommt auch typisch italienisch auf den Tisch: Gegrillt und mit Zitronensaft, so schmeckt er am besten.

Antipasti und Kräuterbutter

Für den ersten Hunger gibt es Kräuterbutter mit dicken weißen Brötchen. Die Antipasti-Platte ist frisch, aber nicht unbedingt klassisch italienisch. Die gebratenen Auberginen und Zucchini hätten gut etwas mehr Hitze vertragen können, Garnelen und Lachs schmecken irgendwie norddeutsch. Und bei aller Liebe zu Möhren sind es nun mal die eingelegten und gut durchgezogenen Paprikastreifen und Auberginen, die aus einem Antipasto erst echt italienische Antipasti machen.

Scharf und al dente

Dafür sind die Spaghetti al dente und aalen sich in einer ziemlich scharfen Sauce mit frischen Muscheln. Auch für die Pasta gilt: Gut, aber nicht außergewöhnlich. Die Gäste erfreuen sich dafür an leckeren goldgelben Pommes mit frischen grünen Bohnen.
Einen Mittagstisch gibt es in der Osteria nicht, nur ein Mittagsangebot auf der Schiefertafel, das im Preis deutlich höher liegt als in vergleichbaren Restaurants. Frischer Fisch will eben bezahlt sein. Und Pizza wird hier nicht serviert.

Die Einfachheit regionaler Küche

"La scienza in cucina e l'arte di mangiare bene": Die Osteria beruft sich auf einen Rezeptbuch-Klassiker aus dem Jahr 1891 von Pellegrino Artusi, der in bäuerlichen Küchen die besten hausgemachten Speisen auftat und den italienischen Mammas die Rezepte für ihre typisch regionalen Spezialitäten entlockte. Es lohnt sich (auch für den Koch), ab und zu mal nachzulesen.